Jen – Unisex Modell

Ursprünglich war ich im letzten Frühling auf der Suche nach einem Pullovermodell mit V-Ausschnitt, dass ich meinem Liebsten stricken kann. Da ich noch eine ganze Farbpalette von Holst Supersoft in meinem Vorrat habe, entschied ich mich also für eine Anleitung, in der dünnes Garn (Sockenwolle/fingering yarn) verwendet wird. Josée Paquin stellt mit seinem Modell „Jen“ einen einfach Blockstreifenpullover zur Verfügung, der hauptsächlich glatt rechts gestrickt wird und eben solches Garn verwendet.

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Copyright Josée Paquin

Eigentlich handelt es sich dabei um einen Damenpullover – zumindest trägt ihn eine Frau auf den Fotos der entsprechenden Anleitungsseite. Doch ich dachte, dass er eher wie ein Unisex-Modell daherkommt. Und V-Ausschnitt war ja auch genau mein Ziel. Also wählte ich für ihn vier Farbtöne aus dem blauen Spektrum aus und schlug die ersten Maschen an. Der Pullover wird von oben nach unten mit Raglan-Zunahmen gearbeitet. Als Hingucker sind die Ärmelmaschen (und später dann der komplette Ärmel) links gestrickt. Das gefiel mir aber nicht für den ganzen Ärmel und so beendete ich die Runden linker Maschen ab der Stelle, an der man in der Runde Ärmel und Körperteil voneinander trennt.

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Ich zeigte den Fortschritt meinem Liebsten, nachdem ich den Körper fertig gestrickt hatte und leider zeigte sich in seinem Gesicht überhaupt keine Begeisterung für den neuen Pullover. Er sah eher verhalten drein und ich merkte sofort, dass er ihm nicht gefiel, er mir aber auch nicht wehtun wollte, in dem er mir direkt die Meinung sagte. Also sprach ich es an und er gab zu, dass das eigentlich gar nicht sein Ding wäre.

Zuerst war ich natürlich schon enttäuscht. Mit diesem dünnen Garn ist es ja auch eine Menge Arbeit bis dahin gewesen. Aber ich freute mich auch, dass er so ehrlich zu mir war, denn wenn der Pullover dann anschließend nur im Schrank liegen würde, fände ich das auch nicht schön. Ich ließ das Projekt erst einmal für ein paar Monate in meiner WIP-Schublade verschwinden.

Und siehe da, kaum war das Jahr 2017 angebrochen, hatte ich Lust ein paar alte Kamellen endlich fertig zu stricken. Ich entschied, dass der Größenunterschied zwischen ihm und mir ja nicht allzu groß sei und ich den Pullover am Ende auch selbst tragen könnte. Ich strickte die Ärmel dran, fasste den Hals ein und Ende Februar 2017 hielt ich meinen „Jen“-Pullover in Händen 🙂

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Ich kann mir auch gut vorstellen den Pullover nochmal zu stricken, mit anderen Farben und vielleicht mit weicher Merinowolle. Denn obwohl Holst sein Garn mit „Supersoft“ betitelt, finde ich die Wolle durchaus recht kratzig, das ist nicht so schön. Ansonsten kann ich auch Anfängern das Modell durchaus empfehlen.

PS: für meinen Liebsten habe ich daraufhin ein paar verschiedene Herrenpullover bei Ravelry zusammengestellt und ihn sich dann drei Modelle aussuchen lassen. So wird’s dann hoffentlich auch was mit dem Gefallen 🙂

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Originally I tried to find a pattern for a male sweater with V-neck, which I could knit for my beloved one. And as I had a lot of colors left of Holst Supersoft in my stash, I decided to use a pattern with fingering yarn. Josée Paquin provides with his pattern “Jen” an easy colorblocking sweater, mainly knitted in stockinette using fingering yarn. Actually it is meant as a female sweater – a woman is wearing it on the pattern page photos – but I thought it is more a unisex model. And I wanted a sweater with V-neck, so I chose 4 colors from the blue palette and casted on. The sweater is knitted top-down with raglan-increases. Eyecatcher are the purled sleeves, but I didn’t want a whole purled sleeve. So I changed the pattern and knitted the sleeves in stockinette after the point where the body is divided from the sleeves.

After finishing the body, I showed it to my boyfriend and unfortunately I could not see any pleasure in his eyes. He looked cautious on my project and I recognized that he didn’t want to hurt me by saying the truth, that this sweater is not pretty in his opinion. I asked him to say what he honestly thinks about it. And he did. First, I was disappointed. But on the other side I loved, that he had enough courage to tell me the truth. Because it is no pleasure aswell, if the sweater will end up in the cupboard forever since now, regarding to all that stitches you have to work with this thin yarn. I put the half-done project in my cupboard for a couple of month, motivation was gone. But then, early in 2017 I was motivated to finish some WIP’s and plucked up the courage to finish this Jen-sweater for myself in the end. The sizes between me and him do not vary a lot, it should not be a problem to wear it. I knitted the sleeves, did the neck cuff and end of February 2017 I held a new sweater in my hands 🙂

I really could imagine to knit this pattern again, then using other colors and another yarn, maybe merino. Although Holst names it’s yarn “supersoft” , in my opinion it is scratchy and that’s not so nice for a sweater. Otherwise I can recommend the pattern also for knitting beginners.

PS: for my boyfriend I browsed on ravelry through male sweater patterns and let him choose three of them, which he likes to avoid any disappointment in the future. 🙂

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Kuschelweicher Sternpullover

Obwohl normalerweise mein Sohn eher derjenige ist, der mich anspricht, ob ich ihm nicht mal wieder was Neues stricken könnte (so süß, wenn ein Siebenjähriger das sagt), war es diesmal Anna, die sich einen neuen Pullover von mir wünschte. Wir sprachen bereits im Herbst 2016 darüber wie denn das neue Teil aussehen solle, vor allem welche Farbe er haben solle. Gemeinsam entschieden wir uns für ein schönes Dunkelblau. „Aha!“, dachte ich mir noch, „die Rosa-Phase scheint nun auch endlich zu Ende zu sein“ 😉

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Ich bestellte von Drops Lace in Royalblau und Hellblau als Akzentfarbe für die Bündchen. Als Anleitung suchte ich mir Jih von Isabell Krämer aus. Es handelt sich um einen einfachen Pullover aus rechten Maschen, der durch kleine Details zu etwas Besonderem wird. Auf dem oberen Rücken ist in linken Maschen ein Stern verstrickt und die Bündchen sind doppelt lang gestrickt und dann hälftig umgeschlagen. Das Lace-Garn wird doppelt verstrickt mit Nadeln 4mm.

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Für mich war es das erste mal mit Drops Lace zu stricken. Es handelt sich um ein reines Alpaka-Garn. Ich bin total fasziniert von der Weichheit, sowohl auf dem Knäuel als auch im fertigen Strickstück. Nunja, trotz der angenehmen Haptik dauerte es das ganze Jahr 2017, bis ich mit dem Pullover annähernd fertig wurde. Irgendwie blieb ich da einfach nicht richtig am Ball oder habe zwischenrein mehr Lust an anderen Projekten gehabt.

Im November fasste ich mir dann ein Herz, fügte mein Projekt als drittes dem Take-your-pick-KAL als WIP (work-in-progress) hinzu und beendete den Pullover rechtzeitig vor Weihnachten, so dass ich Anna damit beschenken konnte.

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Normally it is my son who is asking me to knit something new for him (so cute when a 7 year-old says this), but this time Anna wanted me to knit her a new sweater. We talked about designs and colors already in autumn 2016 and we decided to take a blue for it. “Ah”, I thought, “time where everything’s pink is over” 😉

I ordered some skeins Drops Lace in royalblue as maincolor and light blue for the contrast on the cuffs. We took “Jih” as pattern from Isabell Krämer. It is a simple stockinette sweater with nice little details. There’s a star purled on the upper back and the cuffs are knitted with double length, then sewed halfway down at the inner part. The Lace yarn is held double and knitted with needles 4mm.

For me it was the first time to knit with Drops Lace. It is an Alpaka-yarn. I am totally fascinated how smooth the surface is, both on the skein and on the finished cloth. Well, nevertheless I loved the touch of this yarn, it took the whole year 2017 to finish the sweater. I couldn’t stay tuned doing it, I was concentrated on other projects instead. So in November (luck, that there was still that KAL), I added my WIP Jih as the third project to the KAL and finished it right in time before christmas and had a wonderful gift for Anna.

Ship ahoy!

Es ist mal wieder Zeit für die Teilnahme an einem Knitalong.

Wie ich bereits erzählte, habe ich mir ja ein paar Projekte für Isabell’s Knitalong vorgenommen. Und begonnen habe ich mit dem Modell „Ship ahoy!“ für meinen Sohn.

Farblich ist es eher ein Experiment, denn ich habe noch so ein paar hübsche Wollbonbons zu Hause. Wollbonbons sind Merinowolle-Knäuel, die einen Farbverlauf besitzen. So hat meine Wahl einen Übergang von grün nach blau bzw. umgekehrt.

Und dazu habe ich ganz einfach Holst Coast in der Farbe Dove kombiniert.

Wie immer ist auch diese Anleitung von Isabell leicht verständlich geschrieben und weist ein paar witzige Details auf. So wird bei ship ahoy! die Schulter nahtlos gestrickt, in dem man ein sogenanntes „provisional cast-on“ vornimmt. Bei dieser Art die Maschen aufzunehmen bleiben am Anschlag offene Maschen auf einem Hilfsfaden bestehen, die man dann nachträglich wieder aufnehmen kann und an dieser Stelle weiterstricken kann.

Das zweite kleinere Highlight sind die Bündchen, die im broken seed stitch Muster gearbeitet werden. Eigentlich ist es nichts anderes als eine Reihe rechts, links und die Rückreihe dann nur links. So entstehen kleine Unterbrechungen des Musters, was meines Erachtens sehr nett aussieht. Im Gegensatz zur Original Anleitung habe ich sowohl den Kragen als auch die Armbündchen mit der farbigen Wolle gestickt.


Schon bald konnte sich mein Kleiner über einen neuen Pullover freuen. Und ehrlich….er freut sich darüber! Einer der wenigen in meiner Familie, der selbstgestrickte Kleidungsstücke liebt.

Es macht mich vor allem deshalb so glücklich, weil er so viel Freude daran hat. Und ganz objektiv bin ich auch recht zufrieden mit diesem dünnen, weichen Pullover für Nic.

Ship ahoy!

It’s time again for me to take part in a KAL.

As I told you before, I decided to do some projects within Isabell’s Knitalong. And so I began with model „ship ahoy!“ for my son.

Regarding my colorchoice it is more an experiment, because I have still some of these beautiful Wollbonbons here in my stash. Wollbonbons are merino yarn skeins with a nice color gradient in it. Mine has a gradient from green to blue.

This comes together with a neutral skein of Holst Coast, colorway Dove.
As always, also this pattern is easy and well-written by Isabell and has some nice, tiny details in it. The shoulder part of ship ahoy is knitted seamless, because you work a provisional cast-on and so you can take the stitches back onyour needles later at that point.

The second highlight are the cuffs. It is not an easy rib-pattern, they are knitted in broken seed stitch pattern what looks very nice in my opinion.
I changed the color of the collar and the cuffs to my contrast-color.

It didn’t take long to finish this sweater for my son and he’s really happy with it. He is one of all my family members who always loves self-knitted clothes.
His happiness about getting new selfmade stuff is what makes me happy in the end.

But I am kind of satisfied with the result itself of course, this thin, smooth sweater for Nic.

Nachtrag zum Sommerkleid

In aller Kürze hier noch ein Trage-Bild meines Sommerkleids, nachdem es im Moment ja so schön Sommer ist in Deutschland. Wer hätte das gedacht, dass der August hinten raus nochmal so ein tolles Hochsommerwetter zaubern würde – perfekte Gelegenheit also mein neues Kleid zu tragen!


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I just want to add some modeled photos of my summerdress, which I finished in June 2016. It is so warm here in Germany right now, no one even thought, that August will turn out so hot and sunny in the end – perfect occasion to wear my new dress!

Sommerkleid – die Zweite

Manchmal brauche ich schon wirklich lange, um ein Projekt zu vollenden. So war es auch mit diesem an und für sich total schönen Sommerkleid – Cocktail dress.

Ich habe es bei Cathy in einem ihrer Blogbeiträge gesehen und war gleich recht begeistert davon. Also lud ich mir im Mai 2014 (!) die Anleitung dazu herunter und begann mit Holst Coast zu stricken. Die Anleitung selbst ist typisch für Rililie, mit einfachen Mitteln zu einem schönen Resultat. Und wenn es doch einmal etwas verzwickter sein sollte, ist alles hervorragend bebildert und erklärt.

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Und so strickte ich also munter vor mich hin, bis ich schließlich um den Bauch herum ins Stocken geriet. Nicht etwa, weil es zu schwierig war oder eine Stelle mir Kopfschmerzen bereitete. Sondern weil es sich so unglaublich in die Länge zog. Coast ist ein recht dünnes Garn. Es fließt fantastisch durch die Finger und fühlt sich auch nach dem Stricken wunderbar weich an, doch es waren einfach gefühlt eine Milliarde rechter Maschen. Also legte ich das unfertige Stück zur Seite und griff es ewig nicht mehr auf.

Dieses Frühjahr dann habe ich mir ein Herz gefasst und angefangen mein Kleid zu Ende zu stricken. Fast auf den Tag genau nach zwei Jahren also war es soweit, mein Kleid war fertig. Nunja, fast zumindest! Denn nachdem ich das Bündchen unten vollendet hatte, probierte ich erneut an. Ich mag ja kurze Kleidchen, doch sooooo kurz… das kam mir dann doch etwas zu aufreizend vor. Also entschied ich das Bündchen aufzutrennen und Länge hinzuzufügen. Bei der Gelegenheit kam mir dann auch die Idee Farbstreifen einzuarbeiten und einen anderen Abschluss zu wählen. Weitere zwei Wochen später war ich dann aber endgültig fertig und kann mich nun endlich für meine Geduld und mein Durchhaltevermögen belohnen, wenn ich dieses süße Kleidchen an sonnigen Sommertagen ausführe.

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Sometimes it takes really long before I finish a project. This time it was this nice summerdress, called cocktail(dress) designed by LaMaisonRililie.

First I saw it on the blog of Cathy and I wanted to do one for my own. So I downloaded the pattern in May, 2014 (!) and began to knit with Holst Coast. The pattern was a typical Rililie-pattern, easy to understand and nice results with easy methods. And if it was a bit more tricky somewhere, good pics and explanations helped to come through.
I knitted and knitted down the body, but somewhere around the belly I lost my motivation to go on with this project. It was not because it was difficult to knit anywhere but I got bored of all these stockinette stitches I had to do with this thin yarn. I love the smooth surface of Coast, but to knit such a long body down was an ordeal for me. I laid the project aside for a year or so. I continued this spring to finally finish it. It was in May 2016, some days around second starting-anniversary of that project, that I really did the last stitches. After finishing the cuff and trying on my new dress, I thought I was too short at all, altough I like my dresses short 😉

I plucked up courage, unraveled the cuff, added length and decided to work some colored stripes down there and do another ending as describes in the pattern. After another two weeks I finished it finally and now I can reward myself by wearing this wonderful summerdress on sunny days.

Freunde aus dem Adventskalender 

Vielleicht kennt der ein oder andere Leser meiner Blogbeiträge ja noch die kleine Gisela. Vor heute exakt 800 Tagen habe ich euch von ihr erzählt. Sie ist diese fleißige, gute-Laune-Giraffe, die uns seit nunmehr knapp zweieinhalb Jahren im Büro unterstützt.

Und nun war es im November so weit: eine Kollegin nahm nachdenklich unsere Gisela in die Hand und fragte mich, ob ich ihr für den Adventskalender ihrer Tochter auch so eine süße Giraffe machen könnte. Und wo wir schonmal so heiter über kleine Amigurumis sprachen, kam Sheldon gleich noch zur Bestellung hinzu 🙂

Hier nun also erstmal Gisela 2, der Körper gehäkelt aus Cascade Heritage Paints, die unifarbenen Teile aus verschiedenen Farben des glänzenden Garns GOLF von Lang.


Und zu ihr gesellte sich ein drolliger Freund, Schildkröte Sheldon. Ihn habe ich komplett aus GOLF gehäkelt. Die Anleitung dafür fanden wir auf Ravelry und ich muss sagen: super-knuffiges Ergebnis ❤


Soweit ich mittlerweile mitbekommen habe, hat sich die neue Besitzerin über die zwei Minis gefreut und ich hörte, dass Sheldon nun auch anders heißt: aus ihm ist ein HUGO geworden 😊

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Maybe some of my readers still know litte Gisela. Exactly 800 days ago, I told you about her. She is this hard-working good-mooded giraffe, who supports us in the office since 2 1/2 years now.

And in November it came to that point, that a colleague took Gisela from the desk, looked over her and asked me, if I could do another of this sweet little giraffe for her daughter’s advent calendar. And while we were talking about all these little Amigurumis, she ordered also Sheldon – the turtle for her. 🙂

Here first you can see Gisela 2, the body crocheted with Cascade Heritage Paints and the one-color parts from different colors of LANG GOLF.

Turtle Sheldon joined her. I worked him completely out of LANG GOLF. The pattern was found on revelry and I have to say: really cute result! ❤

As I already heard, the new owner of these two Minis was really happy to get them and I was told that Sheldon has got a new name. Now he’s called HUGO 🙂

 

Seed Stitch Socks – Junior

Ich habe ja schon von unserem wunderschönen Urlaub im Piemont erzählt. Dass diese Zeit aber wirklich auch „Urlaub“ für mich war, habe ich noch nicht erwähnt. Denn im Normalfall hört man einfach NIE auf Mutter zu sein. Das heißt im Konkreten, dass man auch nachts, an Feiertagen und eben im Urlaub so seine Pflichten hat.

Doch diesmal hatte ich soviel eigene Freizeit wie selten zuvor in einem Familienurlaub. Das habe ich sehr genossen. Und so konnte ich meinem Kleinen ein neues Paar Socken stricken, auf das er sich schon länger freut.

Ich habe mich erneut für das Seed Stitch Muster entschieden und diesmal eine blau-graue Verlaufswolle mit einem knalligen Orange kombiniert. Von welcher Marke die Sockenwolle ursprünglich war, weiß ich nicht mehr. Es handelte sich um Reste zweier früherer Projekte: „Anna’s First Choice“ und „Socken ohne Ferse“.

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I have already told you about our wonderful holidays in Italy/Piemont. That I had „real“ holiday, I haven’t mentioned yet. Normally you never stop being a mother. That means in detail, that you have your duties by night or on holiday, too. But this time I had a lot of free time for myself, more than ever before. I enjoyed it a lot. And so I could knit a pair of socks for my little one, which he wanted me to do a long time before.

I decided to use the Seed Stitch pattern again and combined a blue-grey colored yarn with extreme orange. I can’t say which brand this yarn was originally, these were leftovers from projects made before: „Anna’s First Choice“ and „Socken ohne Ferse“